Startseite  |  Login  |  Impressum  |  Datenschutz
 
Link verschicken   Drucken
 

MIDEWA Wasserversorgungsgesellschaft mbH

Obhäuser Weg 4
06268 Querfurt

Telefon (034771) 22598


Fotoalben



Aktuelle Meldungen

Energiegeladen ins neue Ausbildungsjahr

Zurzeit gibt es bei der MIDEWA 16 Azubis und BA-Studenten / Entdeckertour am 1. August / Nachwuchsgewinnung wichtiges Thema im Unternehmen

Die 16 Auszubildenden und BA-Studenten der MIDEWA Wasserversorgungsgesellschaft in Mitteldeutschland mbH gehen auf Entdeckertour – und erleben so einen ereignisreichen Start ins neue Ausbildungsjahr. Das Motto lautet „Energiegeladen in die Zukunft“.

„Wir wollen unseren angehenden Fachkräften und Studenten, die bei uns den Praxisteil ihrer Ausbildung bestreiten, zeigen, womit wir uns bei der MIDEWA täglich beschäftigen. Jeder hat seinen Bereich, seine Ansprechpartner im Unternehmen. Aber an diesem Tag sollen alle einmal bewusst über den eigenen Tellerrand blicken und sich mit neuen Themen auseinandersetzen“, informiert Anna Mank, Mitarbeiterin der Personalabteilung und Ausbildungsverantwortliche im Unternehmen. Mit diesem Anspruch geht es am 1. August auf die Kläranlage nach Hettstedt (Landkreis Mansfeld-Südharz). Die MIDEWA betreibt die Kläranlage im Auftrag des Abwasserzweckverbandes Wipper-Schlenze.

Bei ihrem Rundgang werden die Nachwuchskräfte eine Menge Neues hören und sehen. Im Fokus steht dort das Thema Energiemanagement. Welche Reinigungsstufen benötigen am meisten Energie? Wo gibt es sinnvolle Einsparpotenziale? „Wir sind mit unserem Energiemanagement zertifiziert. Aber das ist erfahrungsgemäß immer ein ziemlich trockenes Thema, gerade für den Nachwuchs. Deshalb suchen wir gezielt den Praxisbezug, um unseren Azubis zu erläutern, was das für unsere Arbeit bedeutet, bewusst mit Energie umzugehen“, schildert die Ausbildungsverantwortliche.

Anschließend geht die MIDEWA-Entdeckertour weiter nach Halle (Saale). Wo dann Teamgeist gefragt sein wird, wenn sich die jungen Leute in einen Escaperoom begeben und gemeinschaftlich beweisen dürfen, wie man sich aus dieser Misere wieder befreit.

Der Start ins neue Ausbildungsjahr beginnt um 8.30 Uhr und soll gegen 16.30 Uhr enden. „Wir hoffen, dass unsere Azubis und Studenten jede Menge Spaß haben und mit viel Freude das neue Ausbildungsjahr angehen. Gut ausgebildete Mitarbeiter“, betont Anna Mank, „sind unsere wichtigste Ressource. Das beginnt schon bei der Nachwuchsgewinnung. Für uns ist das ein enorm wichtiges Thema, dem wir uns intensiv widmen. Wir sind jederzeit offen für junge Leute, die Lust haben, uns und unsere umwelttechnischen Berufe kennenzulernen.“ Bewerbungen seien jederzeit willkommen, ergänzt sie.

Mehr im Netz: www.midewa.de/karriere und auf Instagram: #Deine Ausbildung

Foto zur Meldung: Energiegeladen ins neue Ausbildungsjahr
Foto: Midewa

Eine Chance für Kurzentschlossene

Eine Chance für Kurzentschlossene

Wasserversorger MIDEWA bietet jungen Leuten eine Ausbildung mit Perspektive / Bewerbungen sind auch noch für August 2019 möglich

Wenige Wochen vor dem Start des neuen Ausbildungsjahres, das am 1. August 2019 beginnt, bietet die MIDEWA Wasserversorgungsgesellschaft in Mitteldeutschland mbH Kurzentschlossenen die Chance, einen umwelttechnischen Beruf zu erlernen. „Wir bilden Anlagenmechaniker, Elektroniker für Betriebstechnik und Fachkräfte für Wasserversorgungstechnik aus. Wer sich dafür interessiert und mit seiner Arbeit letztlich etwas für die Umwelt leisten will, der kann sich jederzeit bei uns melden oder gleich eine Bewerbung schicken“, sagt Anna Mank, Mitarbeiterin in der Personalabteilung der MIDEWA und zugleich Ausbildungsverantwortliche.

Ihr ist bewusst, dass heutzutage alle Unternehmen nach den besten Azubis Ausschau halten und die Ausbildungsverträge am liebsten so früh wie möglich unterschrieben haben wollen. „Dazu gehören wir auch. Doch die Realität sieht etwas anders aus. Azubis haben heute immer mehrere Eisen im Feuer und entscheiden sich extrem spät. Der demografische Wandel macht sich nicht zuletzt auch auf dem Ausbildungsmarkt bemerkbar. Das spüren wir natürlich auch“, erklärt Anna Mank.

Deshalb müssten Unternehmen flexibel sein. Theoretisch hatte die MIDEWA Anfang des Jahres schon Bewerbungsschluss für das Ausbildungsjahr 2019. „Wenn die Chemie stimmt, finden wir auch kurzfristig eine Lösung, sogar noch für 2019“, informiert die Ausbildungsverantwortliche.  

In den vergangenen zehn Jahren hat die MIDEWA mehr als 250 junge Menschen auf ihrem Weg ins Berufsleben begleitet, aktuell sind es 14 an der Zahl sowie zwei BA-Studenten.

„Jungen Leuten steht heute alles offen. Sie können aus einer Fülle von Angeboten und damit Berufen wählen. Und wir merken, dass sie damit oftmals überfordert sind. Weil die Auswahl einfach gigantisch ist. Wer zu uns kommt, erlernt auf jeden Fall einen Beruf mit Perspektive.“ Anna Mank rät, sich gut über die Berufe zu informieren und im Vorfeld ein Praktikum zu machen. Auf diese Weise, ergänzt sie, kämen nach wie vor die meisten Azubis zur MIDEWA.

Mehr auf Instagram: #Deine Ausbildung

Die am 5. Dezember 1996 in Könnern (Salzlandkreis) gegründete MIDEWA Wasserversorgungsgesellschaft in Mitteldeutschland mbH ist im südlichen Sachsen-Anhalt fest verankert. Die rund 50 kommunalen Gesellschafter halten 74,9 Prozent der Unternehmensanteile. Seit 1999 ist die Veolia Wasser Deutschland GmbH (vormals OEWA Wasser und Abwasser GmbH) mit 25,1 Prozent als strategischer Partner an der MIDEWA beteiligt. Die Hauptverwaltung der MIDEWA ist in der Dom- und Hochschulstadt Merseburg angesiedelt. Hinzu kommen vier Niederlassungen mit Sitz in Bitterfeld-Wolfen, Köthen (Anhalt), Lutherstadt Eisleben und Merseburg sowie zehn Servicebereiche. Die MIDEWA zählt 404 Beschäftigte, einschließlich 16 Auszubildende und BA-Studenten. Sie ist für die Trinkwasserversorgung von rund 323 000 Menschen zuständig und darüber hinaus verlässlicher Partner für Trink- und Abwasserverbände sowie der Industrie. Außerdem engagiert sich die MIDEWA auf dem Gebiet der öffentlichen Beleuchtung, der Fernwärmeversorgung und der Grundwassersanierung. Die MIDEWA-Tochter INFRA Service Sachsen-Anhalt kümmert sich um den Betrieb von Schwimmbädern, wie der Köthener Badewelt und der Volksschwimmhalle Gräfenhainichen. Mehr Informationen unter www.midewa.de und service.veolia.de.

 

Kontakt:

Uwe Störzner – Geschäftsführer                                                                     

Alexandra Müller – Leiterin Presse/Öffentlichkeitsarbeit
MIDEWA  Wasserversorgungsgesellschaft in Mitteldeutschland mbH                                                                                                                                                                  
Bahnhofstraße 13, 06217 Merseburg                                                               
Telefon: 03461 352-0                                                                         
Telefax: 03461 352-325                                                                                      
E-Mail:
info@midewa.de                                                              

Eine Chance für Kurzentschlossene

(23.07.2019)

Eine Chance für Kurzentschlossene

Wasserversorger MIDEWA bietet jungen Leuten eine Ausbildung mit Perspektive / Bewerbungen sind auch noch für August 2019 möglich

Wenige Wochen vor dem Start des neuen Ausbildungsjahres, das am 1. August 2019 beginnt, bietet die MIDEWA Wasserversorgungsgesellschaft in Mitteldeutschland mbH Kurzentschlossenen die Chance, einen umwelttechnischen Beruf zu erlernen. „Wir bilden Anlagenmechaniker, Elektroniker für Betriebstechnik und Fachkräfte für Wasserversorgungstechnik aus. Wer sich dafür interessiert und mit seiner Arbeit letztlich etwas für die Umwelt leisten will, der kann sich jederzeit bei uns melden oder gleich eine Bewerbung schicken“, sagt Anna Mank, Mitarbeiterin in der Personalabteilung der MIDEWA und zugleich Ausbildungsverantwortliche.

Ihr ist bewusst, dass heutzutage alle Unternehmen nach den besten Azubis Ausschau halten und die Ausbildungsverträge am liebsten so früh wie möglich unterschrieben haben wollen. „Dazu gehören wir auch. Doch die Realität sieht etwas anders aus. Azubis haben heute immer mehrere Eisen im Feuer und entscheiden sich extrem spät. Der demografische Wandel macht sich nicht zuletzt auch auf dem Ausbildungsmarkt bemerkbar. Das spüren wir natürlich auch“, erklärt Anna Mank.

Deshalb müssten Unternehmen flexibel sein. Theoretisch hatte die MIDEWA Anfang des Jahres schon Bewerbungsschluss für das Ausbildungsjahr 2019. „Wenn die Chemie stimmt, finden wir auch kurzfristig eine Lösung, sogar noch für 2019“, informiert die Ausbildungsverantwortliche.  

In den vergangenen zehn Jahren hat die MIDEWA mehr als 250 junge Menschen auf ihrem Weg ins Berufsleben begleitet, aktuell sind es 14 an der Zahl sowie zwei BA-Studenten.

„Jungen Leuten steht heute alles offen. Sie können aus einer Fülle von Angeboten und damit Berufen wählen. Und wir merken, dass sie damit oftmals überfordert sind. Weil die Auswahl einfach gigantisch ist. Wer zu uns kommt, erlernt auf jeden Fall einen Beruf mit Perspektive.“ Anna Mank rät, sich gut über die Berufe zu informieren und im Vorfeld ein Praktikum zu machen. Auf diese Weise, ergänzt sie, kämen nach wie vor die meisten Azubis zur MIDEWA.

Mehr auf Instagram: #Deine Ausbildung

 

Die am 5. Dezember 1996 in Könnern (Salzlandkreis) gegründete MIDEWA Wasserversorgungsgesellschaft in Mitteldeutschland mbH ist im südlichen Sachsen-Anhalt fest verankert. Die rund 50 kommunalen Gesellschafter halten 74,9 Prozent der Unternehmensanteile. Seit 1999 ist die Veolia Wasser Deutschland GmbH (vormals OEWA Wasser und Abwasser GmbH) mit 25,1 Prozent als strategischer Partner an der MIDEWA beteiligt. Die Hauptverwaltung der MIDEWA ist in der Dom- und Hochschulstadt Merseburg angesiedelt. Hinzu kommen vier Niederlassungen mit Sitz in Bitterfeld-Wolfen, Köthen (Anhalt), Lutherstadt Eisleben und Merseburg sowie zehn Servicebereiche. Die MIDEWA zählt 404 Beschäftigte, einschließlich 16 Auszubildende und BA-Studenten. Sie ist für die Trinkwasserversorgung von rund 323 000 Menschen zuständig und darüber hinaus verlässlicher Partner für Trink- und Abwasserverbände sowie der Industrie. Außerdem engagiert sich die MIDEWA auf dem Gebiet der öffentlichen Beleuchtung, der Fernwärmeversorgung und der Grundwassersanierung. Die MIDEWA-Tochter INFRA Service Sachsen-Anhalt kümmert sich um den Betrieb von Schwimmbädern, wie der Köthener Badewelt und der Volksschwimmhalle Gräfenhainichen. Mehr Informationen unter www.midewa.de und service.veolia.de.

 

Kontakt:

Uwe Störzner – Geschäftsführer                                                                     

Alexandra Müller – Leiterin Presse/Öffentlichkeitsarbeit

 

MIDEWA Wasserversorgungsgesellschaft in Mitteldeutschland mbH                                                                                                                                                                  
Bahnhofstraße 13, 06217 Merseburg                                                               
Telefon: 03461 352-0                                                                         
Telefax: 03461 352-325                                                                                      
E-Mail: info@midewa.de                                                              

Foto zur Meldung: Eine Chance für Kurzentschlossene
Foto: Eine Chance für Kurzentschlossene

Eine Chance für Kurzentschlossene

(23.07.2019)

Eine Chance für Kurzentschlossene

Wasserversorger MIDEWA bietet jungen Leuten eine Ausbildung mit Perspektive / Bewerbungen sind auch noch für August 2019 möglich.

Wenige Wochen vor dem Start des neuen Ausbildungsjahres, das am 1. August 2019 beginnt, bietet die MIDEWA Wasserversorgungsgesellschaft in Mitteldeutschland mbH Kurzentschlossenen die Chance, einen umwelttechnischen Beruf zu erlernen. „Wir bilden Anlagenmechaniker, Elektroniker für Betriebstechnik und Fachkräfte für Wasserversorgungstechnik aus. Wer sich dafür interessiert und mit seiner Arbeit letztlich etwas für die Umwelt leisten will, der kann sich jederzeit bei uns melden oder gleich eine Bewerbung schicken“, sagt Anna Mank, Mitarbeiterin in der Personalabteilung der MIDEWA und zugleich Ausbildungsverantwortliche.

Ihr ist bewusst, dass heutzutage alle Unternehmen nach den besten Azubis Ausschau halten und die Ausbildungsverträge am liebsten so früh wie möglich unterschrieben haben wollen. „Dazu gehören wir auch. Doch die Realität sieht etwas anders aus. Azubis haben heute immer mehrere Eisen im Feuer und entscheiden sich extrem spät. Der demografische Wandel macht sich nicht zuletzt auch auf dem Ausbildungsmarkt bemerkbar. Das spüren wir natürlich auch“, erklärt Anna Mank.

Deshalb müssten Unternehmen flexibel sein. Theoretisch hatte die MIDEWA Anfang des Jahres schon Bewerbungsschluss für das Ausbildungsjahr 2019. „Wenn die Chemie stimmt, finden wir auch kurzfristig eine Lösung, sogar noch für 2019“, informiert die Ausbildungsverantwortliche.  

In den vergangenen zehn Jahren hat die MIDEWA mehr als 250 junge Menschen auf ihrem Weg ins Berufsleben begleitet, aktuell sind es 14 an der Zahl sowie zwei BA-Studenten.

„Jungen Leuten steht heute alles offen. Sie können aus einer Fülle von Angeboten und damit Berufen wählen. Und wir merken, dass sie damit oftmals überfordert sind. Weil die Auswahl einfach gigantisch ist. Wer zu uns kommt, erlernt auf jeden Fall einen Beruf mit Perspektive.“ Anna Mank rät, sich gut über die Berufe zu informieren und im Vorfeld ein Praktikum zu machen. Auf diese Weise, ergänzt sie, kämen nach wie vor die meisten Azubis zur MIDEWA.

Mehr auf Instagram: #Deine Ausbildung

 

Die am 5. Dezember 1996 in Könnern (Salzlandkreis) gegründete MIDEWA Wasserversorgungsgesellschaft in Mitteldeutschland mbH ist im südlichen Sachsen-Anhalt fest verankert. Die rund 50 kommunalen Gesellschafter halten 74,9 Prozent der Unternehmensanteile. Seit 1999 ist die Veolia Wasser Deutschland GmbH (vormals OEWA Wasser und Abwasser GmbH) mit 25,1 Prozent als strategischer Partner an der MIDEWA beteiligt. Die Hauptverwaltung der MIDEWA ist in der Dom- und Hochschulstadt Merseburg angesiedelt. Hinzu kommen vier Niederlassungen mit Sitz in Bitterfeld-Wolfen, Köthen (Anhalt), Lutherstadt Eisleben und Merseburg sowie zehn Servicebereiche. Die MIDEWA zählt 404 Beschäftigte, einschließlich 16 Auszubildende und BA-Studenten. Sie ist für die Trinkwasserversorgung von rund 323 000 Menschen zuständig und darüber hinaus verlässlicher Partner für Trink- und Abwasserverbände sowie der Industrie. Außerdem engagiert sich die MIDEWA auf dem Gebiet der öffentlichen Beleuchtung, der Fernwärmeversorgung und der Grundwassersanierung. Die MIDEWA-Tochter INFRA Service Sachsen-Anhalt kümmert sich um den Betrieb von Schwimmbädern, wie der Köthener Badewelt und der Volksschwimmhalle Gräfenhainichen. Mehr Informationen unter www.midewa.de und service.veolia.de.

 

Kontakt:

Uwe Störzner – Geschäftsführer                                                                     

Alexandra Müller – Leiterin Presse/Öffentlichkeitsarbeit

 

 

MIDEWA Wasserversorgungsgesellschaft in Mitteldeutschland mbH                                                                                                                                                                  
Bahnhofstraße 13, 06217 Merseburg                                                               
Telefon: 03461 352-0                                                                         
Telefax: 03461 352-325                                                                                      
E-Mail: info@midewa.de                                                              

Foto zur Meldung: Eine Chance für Kurzentschlossene
Foto: Eine Chance für Kurzentschlossene

Wasserqualität: Aktuelle Analysewerte liegen vor

MIDEWA bildet Werte im Internet ab / Wasserhärte für Kunden von größtem Interesse / 2018: mehr als 1 400 Proben mit rund 23 000 Parametern

Die aktuellen Qualitätsparameter des Trinkwassers sind jetzt auch auf der Internetseite der MIDEWA Wasserversorgungsgesellschaft in Mitteldeutschland mbH veröffentlicht.

„Es handelt sich um einen Ausschnitt aus unserem regelmäßig durchgeführten Untersuchungsprogramm und um Mittelwerte der Analysen aus dem Jahr 2018“, informiert Christine Gronwald, Mitarbeiterin der technischen Abteilung und Expertin für Fragen der Trinkwasserqualität bei der MIDEWA. Das Unternehmen ist per Gesetz dazu verpflichtet, einmal im Jahr die Analyseergebnisse „in geeigneter Form“, wie es heißt, abzubilden.

Im vergangenen Jahr sind im gesamten Versorgungsgebiet rund 23 000 verschiedene Parameter in mehr als 1 400 Trinkwasseranalysen bestimmt worden – ähnlich viele wie in den Vorjahren auch. Die Proben wurden sowohl am Ausgang von Wasserwerken und an den Übergabestellen von der Fernwasserversorgung Elbaue-Ostharz GmbH genommen, als auch unmittelbar im Versorgungsnetz, hier vor allem in öffentlichen Einrichtungen, wie Kindergärten, Schulen, Seniorenheimen und direkt beim Endverbraucher zu Hause. Hinzu kommen Proben der jeweils zuständigen Gesundheitsämter, die zusätzlich zu denen des Wasserversorgers und unabhängig davon genommen werden. „Das gibt uns und vor allem unseren Kunden eine noch größere Sicherheit, dass die Wasserqualität einwandfrei ist und die strengen Vorgaben der bundeseinheitlichen Trinkwasserverordnung eingehalten werden“, sagt Christine Gronwald. „Trinkwasser“, betont die MIDEWA-Expertin, „ist ein Lebensmittel. Deshalb wird auf dessen Güte besonderes Augenmerk gelegt – im Interesse der Verbraucher.“

Den Kunden, weiß Christine Gronwald, würde vor allem die Wasserhärte interessieren. Obwohl es sich dabei streng genommen gar nicht um ein Qualitätskriterium laut Trinkwasserverordnung handelt. „Ob das Wasser härter oder weicher ist, sagt überhaupt nichts über die Güte aus. Daran lässt sich lediglich ablesen, wie hoch der Anteil an gelösten Kalzium- und Magnesiumverbindungen, den klassischen Härtebildnern, im Wasser ist.“ Wichtig sei die Härte allerdings für die Einstellung der Haushaltsgeräte und die Dosierung von Geschirrspül- oder Waschmittel. Hier sollte sich der Kunde gut informieren.

Unabhängig von der Härte des Wassers muss die MIDEWA jederzeit gewährleisten, dass die in der Trinkwasserverordnung definierten Grenzwerte eingehalten werden. „Entscheidend ist, dass die Bakteriologie jederzeit unbedenklich ist, dass wir mit unserem Wasser also keine Krankheitserreger verbreiten“, erläutert Christine Gronwald. Sobald an irgendeiner Stelle Abweichungen von der Trinkwasserverordnung auftreten, gehe man dem selbstverständlich nach, versichert die MIDEWA-Mitarbeiterin. Dann werde eine erneute Probe veranlasst und die Ursache der Abweichung gesucht – so lange, bis das Wasser wieder einwandfrei ist.

Im Übrigen gilt die Trinkwasserverordnung auch für die Hausinstallation des Kunden. Christine Gronwald: „Als Wasserversorger sind wir für die Trinkwasserqualität bis zum Wasserzähler verantwortlich. Was viele nicht wissen: Der Kunde muss selbst dafür Sorge tragen, dass die Qualität bis zum Wasserhahn in Küche und Bad einwandfrei bleibt.“ Wenn zum Beispiel mechanisch wirkende Partikelfilter eingebaut sind, müssen diese regelmäßig gespült oder ausgetauscht werden. Noch ein wichtiger Hinweis: Arbeiten an der Hausinstallation sollten nur Fachbetriebe ausführen, die in das Installateurverzeichnis des Wasserversorgers eingetragen sind. Eine entsprechende Auflistung mit Unternehmen der Region ist, wie die aktuellen Trinkwasserwerte auch, auf der Internetseite der MIDEWA zu finden.

Wer wissen will, wie das Trinkwasser in seinem Ort beschaffen ist, der gelangt über die Startseite der MIDEWA im Internet zu den aktuellen Analysewerten. Durch die Eingabe der Postleitzahl oder des Ortes sowie des Ortsteils landet der Kunde direkt in seiner zuständigen Niederlassung und findet dort unter dem Menüpunkt “Trinkwasserwerte“ die Trinkwasserparameter mit den Jahresmittelwerten von 2018.

 

 

Foto zur Meldung: Wasserqualität: Aktuelle Analysewerte liegen vor
Foto: MIDEWA

sags uns einfach

Fotos
 
Filmburg Querfurt

Filmburg Querfurt

 
Städtischer Weinberg

Weinberg "St. Bruno"

 
Stadtbad

Stadtbad

 
Saale-Unstrut-Tourismus

Saale-Unstrut-Tourismus