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MIDEWA Wasserversorgungsgesellschaft mbH

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Aktuelle Meldungen

Feuerwehrverein Ziegelroda darf sich über Geld freuen

Veolia Stiftung unterstützt ehrenamtliches Engagement / MIDEWA-Mitarbeiter zählen zu den Prämierten

Sie sind nur drei von vielen. Doch diese drei zählen zu den prämierten MIDEWA-Beschäftigten, die in diesem Jahr Geld von der Veolia Stiftung für ihren Verein bekommen: Anna Mank, Kevin Thiele und Steffen Gompf.

Die Unternehmensstiftung nimmt den Internationalen Tag des Ehrenamtes am 5. Dezember zum Anlass, das unermüdliche Engagement der Beschäftigten, die viele Stunden pro Woche in Vereinen aktiv sind, zu honorieren. Mit dem ProEhrenamtsprogramm werden jedes Jahr 50.000 Euro verteilt.
 

Steffen Gompf ist für die MIDEWA-Niederlassung Saale - Weiße Elster täglich im Einsatz, um mit spezieller Technik verborgene Lecks im Untergrund aufzuspüren. In seiner Freizeit engagiert er sich beim TSV Tröglitz (Gemeinde Elsteraue) als Übungsleiter. Er ist dankbar für die kleine Finanzspritze der Veolia Stiftung, die seinem Verein hilft, mobile Toilettenkabinen zu finanzieren.

 

Hintergrund ist die Sanierung der Grundschule durch die Gemeinde. Die angegliederte Turnhalle kann zwar genutzt werden, aber nicht die sanitären Anlagen. Täglich trainieren in der Turnhalle circa 100 Kinder und weitere 50 Erwachsene des TSV in den Sportarten Turnen, Tischtennis oder Fußball. Sie besuchen die Kurse in Step-Aerobic oder nutzen die Angebote zur Rückenschule. “Ohne Toiletten könnten wir unsere Aktivitäten in der Turnhalle nicht aufrechterhalten. Deshalb stellen wir als Verein die mobilen Toilettenkabinen, aber das belastet unsere Vereinskasse auch entsprechend. Umso mehr freuen wir uns über das Geld der Veolia Stiftung für unseren Verein”, sagt Steffen Gompf, der bereits in den Jahren 2014 und 2017 in den Genuss gekommen war.

 

Auch Anna Mank, die in der Personalabteilung der MIDEWA in Merseburg arbeitet, darf sich über 500 Euro für ihren Verein freuen. Das erste Mal übrigens, dass sie sich beworben hatte. Ihr Verein ist die Sportgemeinschaft Eintracht Großjena. “Die Abteilung Pferdesport kann die 500 Euro gut gebrauchen. Das Geld wird den Vereinspferden und Reitern zugute kommen”, sagt sie.

Kevin Thiele, der 2017 schon einmal zu den Prämierten gehörte, nimmt das Geld der Stiftung für den Förderverein der Freiwilligen Feuerwehr Ziegelroda (Stadt Querfurt) entgegen. Hier engagiert er sich neben der Arbeit bei der MIDEWA, wo er als Trinkwassermonteur in der Niederlassung Mansfelder Land - Querfurter Platte tätig ist.

 

Weitere drei MIDEWA-Mitarbeiter haben in diesem Jahr je 500 Euro der Veolia Stiftung für ihren Verein bekommen. Um sich überhaupt bewerben zu können, müssen sie mindestens 100 Stunden jährlich für den Verein aufbringen.

 

Die Veolia Wasser Deutschland GmbH arbeitet seit vielen Jahren an der Seite der MIDEWA. Aus diesem Grund können sich auch die MIDEWA-Beschäftigten um die Unterstützung aus dem ProEhrenamtsprogramm bewerben.

Foto zur Meldung: Feuerwehrverein Ziegelroda darf sich über Geld freuen
Foto: MIDEWA

Energiegeladen ins neue Ausbildungsjahr

Zurzeit gibt es bei der MIDEWA 16 Azubis und BA-Studenten / Entdeckertour am 1. August / Nachwuchsgewinnung wichtiges Thema im Unternehmen

Die 16 Auszubildenden und BA-Studenten der MIDEWA Wasserversorgungsgesellschaft in Mitteldeutschland mbH gehen auf Entdeckertour – und erleben so einen ereignisreichen Start ins neue Ausbildungsjahr. Das Motto lautet „Energiegeladen in die Zukunft“.

„Wir wollen unseren angehenden Fachkräften und Studenten, die bei uns den Praxisteil ihrer Ausbildung bestreiten, zeigen, womit wir uns bei der MIDEWA täglich beschäftigen. Jeder hat seinen Bereich, seine Ansprechpartner im Unternehmen. Aber an diesem Tag sollen alle einmal bewusst über den eigenen Tellerrand blicken und sich mit neuen Themen auseinandersetzen“, informiert Anna Mank, Mitarbeiterin der Personalabteilung und Ausbildungsverantwortliche im Unternehmen. Mit diesem Anspruch geht es am 1. August auf die Kläranlage nach Hettstedt (Landkreis Mansfeld-Südharz). Die MIDEWA betreibt die Kläranlage im Auftrag des Abwasserzweckverbandes Wipper-Schlenze.

Bei ihrem Rundgang werden die Nachwuchskräfte eine Menge Neues hören und sehen. Im Fokus steht dort das Thema Energiemanagement. Welche Reinigungsstufen benötigen am meisten Energie? Wo gibt es sinnvolle Einsparpotenziale? „Wir sind mit unserem Energiemanagement zertifiziert. Aber das ist erfahrungsgemäß immer ein ziemlich trockenes Thema, gerade für den Nachwuchs. Deshalb suchen wir gezielt den Praxisbezug, um unseren Azubis zu erläutern, was das für unsere Arbeit bedeutet, bewusst mit Energie umzugehen“, schildert die Ausbildungsverantwortliche.

Anschließend geht die MIDEWA-Entdeckertour weiter nach Halle (Saale). Wo dann Teamgeist gefragt sein wird, wenn sich die jungen Leute in einen Escaperoom begeben und gemeinschaftlich beweisen dürfen, wie man sich aus dieser Misere wieder befreit.

Der Start ins neue Ausbildungsjahr beginnt um 8.30 Uhr und soll gegen 16.30 Uhr enden. „Wir hoffen, dass unsere Azubis und Studenten jede Menge Spaß haben und mit viel Freude das neue Ausbildungsjahr angehen. Gut ausgebildete Mitarbeiter“, betont Anna Mank, „sind unsere wichtigste Ressource. Das beginnt schon bei der Nachwuchsgewinnung. Für uns ist das ein enorm wichtiges Thema, dem wir uns intensiv widmen. Wir sind jederzeit offen für junge Leute, die Lust haben, uns und unsere umwelttechnischen Berufe kennenzulernen.“ Bewerbungen seien jederzeit willkommen, ergänzt sie.

Mehr im Netz: www.midewa.de/karriere und auf Instagram: #Deine Ausbildung

Foto zur Meldung: Energiegeladen ins neue Ausbildungsjahr
Foto: Midewa

Eine Chance für Kurzentschlossene

Eine Chance für Kurzentschlossene

Wasserversorger MIDEWA bietet jungen Leuten eine Ausbildung mit Perspektive / Bewerbungen sind auch noch für August 2019 möglich

Wenige Wochen vor dem Start des neuen Ausbildungsjahres, das am 1. August 2019 beginnt, bietet die MIDEWA Wasserversorgungsgesellschaft in Mitteldeutschland mbH Kurzentschlossenen die Chance, einen umwelttechnischen Beruf zu erlernen. „Wir bilden Anlagenmechaniker, Elektroniker für Betriebstechnik und Fachkräfte für Wasserversorgungstechnik aus. Wer sich dafür interessiert und mit seiner Arbeit letztlich etwas für die Umwelt leisten will, der kann sich jederzeit bei uns melden oder gleich eine Bewerbung schicken“, sagt Anna Mank, Mitarbeiterin in der Personalabteilung der MIDEWA und zugleich Ausbildungsverantwortliche.

Ihr ist bewusst, dass heutzutage alle Unternehmen nach den besten Azubis Ausschau halten und die Ausbildungsverträge am liebsten so früh wie möglich unterschrieben haben wollen. „Dazu gehören wir auch. Doch die Realität sieht etwas anders aus. Azubis haben heute immer mehrere Eisen im Feuer und entscheiden sich extrem spät. Der demografische Wandel macht sich nicht zuletzt auch auf dem Ausbildungsmarkt bemerkbar. Das spüren wir natürlich auch“, erklärt Anna Mank.

Deshalb müssten Unternehmen flexibel sein. Theoretisch hatte die MIDEWA Anfang des Jahres schon Bewerbungsschluss für das Ausbildungsjahr 2019. „Wenn die Chemie stimmt, finden wir auch kurzfristig eine Lösung, sogar noch für 2019“, informiert die Ausbildungsverantwortliche.  

In den vergangenen zehn Jahren hat die MIDEWA mehr als 250 junge Menschen auf ihrem Weg ins Berufsleben begleitet, aktuell sind es 14 an der Zahl sowie zwei BA-Studenten.

„Jungen Leuten steht heute alles offen. Sie können aus einer Fülle von Angeboten und damit Berufen wählen. Und wir merken, dass sie damit oftmals überfordert sind. Weil die Auswahl einfach gigantisch ist. Wer zu uns kommt, erlernt auf jeden Fall einen Beruf mit Perspektive.“ Anna Mank rät, sich gut über die Berufe zu informieren und im Vorfeld ein Praktikum zu machen. Auf diese Weise, ergänzt sie, kämen nach wie vor die meisten Azubis zur MIDEWA.

Mehr auf Instagram: #Deine Ausbildung

Die am 5. Dezember 1996 in Könnern (Salzlandkreis) gegründete MIDEWA Wasserversorgungsgesellschaft in Mitteldeutschland mbH ist im südlichen Sachsen-Anhalt fest verankert. Die rund 50 kommunalen Gesellschafter halten 74,9 Prozent der Unternehmensanteile. Seit 1999 ist die Veolia Wasser Deutschland GmbH (vormals OEWA Wasser und Abwasser GmbH) mit 25,1 Prozent als strategischer Partner an der MIDEWA beteiligt. Die Hauptverwaltung der MIDEWA ist in der Dom- und Hochschulstadt Merseburg angesiedelt. Hinzu kommen vier Niederlassungen mit Sitz in Bitterfeld-Wolfen, Köthen (Anhalt), Lutherstadt Eisleben und Merseburg sowie zehn Servicebereiche. Die MIDEWA zählt 404 Beschäftigte, einschließlich 16 Auszubildende und BA-Studenten. Sie ist für die Trinkwasserversorgung von rund 323 000 Menschen zuständig und darüber hinaus verlässlicher Partner für Trink- und Abwasserverbände sowie der Industrie. Außerdem engagiert sich die MIDEWA auf dem Gebiet der öffentlichen Beleuchtung, der Fernwärmeversorgung und der Grundwassersanierung. Die MIDEWA-Tochter INFRA Service Sachsen-Anhalt kümmert sich um den Betrieb von Schwimmbädern, wie der Köthener Badewelt und der Volksschwimmhalle Gräfenhainichen. Mehr Informationen unter www.midewa.de und service.veolia.de.

 

Kontakt:

Uwe Störzner – Geschäftsführer                                                                     

Alexandra Müller – Leiterin Presse/Öffentlichkeitsarbeit
MIDEWA  Wasserversorgungsgesellschaft in Mitteldeutschland mbH                                                                                                                                                                  
Bahnhofstraße 13, 06217 Merseburg                                                               
Telefon: 03461 352-0                                                                         
Telefax: 03461 352-325                                                                                      
E-Mail:
info@midewa.de                                                              

Eine Chance für Kurzentschlossene

(23.07.2019)

Eine Chance für Kurzentschlossene

Wasserversorger MIDEWA bietet jungen Leuten eine Ausbildung mit Perspektive / Bewerbungen sind auch noch für August 2019 möglich

Wenige Wochen vor dem Start des neuen Ausbildungsjahres, das am 1. August 2019 beginnt, bietet die MIDEWA Wasserversorgungsgesellschaft in Mitteldeutschland mbH Kurzentschlossenen die Chance, einen umwelttechnischen Beruf zu erlernen. „Wir bilden Anlagenmechaniker, Elektroniker für Betriebstechnik und Fachkräfte für Wasserversorgungstechnik aus. Wer sich dafür interessiert und mit seiner Arbeit letztlich etwas für die Umwelt leisten will, der kann sich jederzeit bei uns melden oder gleich eine Bewerbung schicken“, sagt Anna Mank, Mitarbeiterin in der Personalabteilung der MIDEWA und zugleich Ausbildungsverantwortliche.

Ihr ist bewusst, dass heutzutage alle Unternehmen nach den besten Azubis Ausschau halten und die Ausbildungsverträge am liebsten so früh wie möglich unterschrieben haben wollen. „Dazu gehören wir auch. Doch die Realität sieht etwas anders aus. Azubis haben heute immer mehrere Eisen im Feuer und entscheiden sich extrem spät. Der demografische Wandel macht sich nicht zuletzt auch auf dem Ausbildungsmarkt bemerkbar. Das spüren wir natürlich auch“, erklärt Anna Mank.

Deshalb müssten Unternehmen flexibel sein. Theoretisch hatte die MIDEWA Anfang des Jahres schon Bewerbungsschluss für das Ausbildungsjahr 2019. „Wenn die Chemie stimmt, finden wir auch kurzfristig eine Lösung, sogar noch für 2019“, informiert die Ausbildungsverantwortliche.  

In den vergangenen zehn Jahren hat die MIDEWA mehr als 250 junge Menschen auf ihrem Weg ins Berufsleben begleitet, aktuell sind es 14 an der Zahl sowie zwei BA-Studenten.

„Jungen Leuten steht heute alles offen. Sie können aus einer Fülle von Angeboten und damit Berufen wählen. Und wir merken, dass sie damit oftmals überfordert sind. Weil die Auswahl einfach gigantisch ist. Wer zu uns kommt, erlernt auf jeden Fall einen Beruf mit Perspektive.“ Anna Mank rät, sich gut über die Berufe zu informieren und im Vorfeld ein Praktikum zu machen. Auf diese Weise, ergänzt sie, kämen nach wie vor die meisten Azubis zur MIDEWA.

Mehr auf Instagram: #Deine Ausbildung

 

Die am 5. Dezember 1996 in Könnern (Salzlandkreis) gegründete MIDEWA Wasserversorgungsgesellschaft in Mitteldeutschland mbH ist im südlichen Sachsen-Anhalt fest verankert. Die rund 50 kommunalen Gesellschafter halten 74,9 Prozent der Unternehmensanteile. Seit 1999 ist die Veolia Wasser Deutschland GmbH (vormals OEWA Wasser und Abwasser GmbH) mit 25,1 Prozent als strategischer Partner an der MIDEWA beteiligt. Die Hauptverwaltung der MIDEWA ist in der Dom- und Hochschulstadt Merseburg angesiedelt. Hinzu kommen vier Niederlassungen mit Sitz in Bitterfeld-Wolfen, Köthen (Anhalt), Lutherstadt Eisleben und Merseburg sowie zehn Servicebereiche. Die MIDEWA zählt 404 Beschäftigte, einschließlich 16 Auszubildende und BA-Studenten. Sie ist für die Trinkwasserversorgung von rund 323 000 Menschen zuständig und darüber hinaus verlässlicher Partner für Trink- und Abwasserverbände sowie der Industrie. Außerdem engagiert sich die MIDEWA auf dem Gebiet der öffentlichen Beleuchtung, der Fernwärmeversorgung und der Grundwassersanierung. Die MIDEWA-Tochter INFRA Service Sachsen-Anhalt kümmert sich um den Betrieb von Schwimmbädern, wie der Köthener Badewelt und der Volksschwimmhalle Gräfenhainichen. Mehr Informationen unter www.midewa.de und service.veolia.de.

 

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Eine Chance für Kurzentschlossene

(23.07.2019)

Eine Chance für Kurzentschlossene

Wasserversorger MIDEWA bietet jungen Leuten eine Ausbildung mit Perspektive / Bewerbungen sind auch noch für August 2019 möglich.

Wenige Wochen vor dem Start des neuen Ausbildungsjahres, das am 1. August 2019 beginnt, bietet die MIDEWA Wasserversorgungsgesellschaft in Mitteldeutschland mbH Kurzentschlossenen die Chance, einen umwelttechnischen Beruf zu erlernen. „Wir bilden Anlagenmechaniker, Elektroniker für Betriebstechnik und Fachkräfte für Wasserversorgungstechnik aus. Wer sich dafür interessiert und mit seiner Arbeit letztlich etwas für die Umwelt leisten will, der kann sich jederzeit bei uns melden oder gleich eine Bewerbung schicken“, sagt Anna Mank, Mitarbeiterin in der Personalabteilung der MIDEWA und zugleich Ausbildungsverantwortliche.

Ihr ist bewusst, dass heutzutage alle Unternehmen nach den besten Azubis Ausschau halten und die Ausbildungsverträge am liebsten so früh wie möglich unterschrieben haben wollen. „Dazu gehören wir auch. Doch die Realität sieht etwas anders aus. Azubis haben heute immer mehrere Eisen im Feuer und entscheiden sich extrem spät. Der demografische Wandel macht sich nicht zuletzt auch auf dem Ausbildungsmarkt bemerkbar. Das spüren wir natürlich auch“, erklärt Anna Mank.

Deshalb müssten Unternehmen flexibel sein. Theoretisch hatte die MIDEWA Anfang des Jahres schon Bewerbungsschluss für das Ausbildungsjahr 2019. „Wenn die Chemie stimmt, finden wir auch kurzfristig eine Lösung, sogar noch für 2019“, informiert die Ausbildungsverantwortliche.  

In den vergangenen zehn Jahren hat die MIDEWA mehr als 250 junge Menschen auf ihrem Weg ins Berufsleben begleitet, aktuell sind es 14 an der Zahl sowie zwei BA-Studenten.

„Jungen Leuten steht heute alles offen. Sie können aus einer Fülle von Angeboten und damit Berufen wählen. Und wir merken, dass sie damit oftmals überfordert sind. Weil die Auswahl einfach gigantisch ist. Wer zu uns kommt, erlernt auf jeden Fall einen Beruf mit Perspektive.“ Anna Mank rät, sich gut über die Berufe zu informieren und im Vorfeld ein Praktikum zu machen. Auf diese Weise, ergänzt sie, kämen nach wie vor die meisten Azubis zur MIDEWA.

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Die am 5. Dezember 1996 in Könnern (Salzlandkreis) gegründete MIDEWA Wasserversorgungsgesellschaft in Mitteldeutschland mbH ist im südlichen Sachsen-Anhalt fest verankert. Die rund 50 kommunalen Gesellschafter halten 74,9 Prozent der Unternehmensanteile. Seit 1999 ist die Veolia Wasser Deutschland GmbH (vormals OEWA Wasser und Abwasser GmbH) mit 25,1 Prozent als strategischer Partner an der MIDEWA beteiligt. Die Hauptverwaltung der MIDEWA ist in der Dom- und Hochschulstadt Merseburg angesiedelt. Hinzu kommen vier Niederlassungen mit Sitz in Bitterfeld-Wolfen, Köthen (Anhalt), Lutherstadt Eisleben und Merseburg sowie zehn Servicebereiche. Die MIDEWA zählt 404 Beschäftigte, einschließlich 16 Auszubildende und BA-Studenten. Sie ist für die Trinkwasserversorgung von rund 323 000 Menschen zuständig und darüber hinaus verlässlicher Partner für Trink- und Abwasserverbände sowie der Industrie. Außerdem engagiert sich die MIDEWA auf dem Gebiet der öffentlichen Beleuchtung, der Fernwärmeversorgung und der Grundwassersanierung. Die MIDEWA-Tochter INFRA Service Sachsen-Anhalt kümmert sich um den Betrieb von Schwimmbädern, wie der Köthener Badewelt und der Volksschwimmhalle Gräfenhainichen. Mehr Informationen unter www.midewa.de und service.veolia.de.

 

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