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Stadt Querfurt

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Veranstaltungen


11.11.​2019 bis
28.01.​2020
Ausstellung "Von der Friedlichen Revolution zur Deutschen Einheit"
Ab sofort ist im Foyer des Rathauses zu den üblichen Öffnungszeiten die Ausstellung "Von der Friedlichen Revolution zur Deutschen Einheit" zu sehen. PDF laden [mehr]
 
07.12.​2019
14:00 Uhr
Weihnachtskonzert der Burgmusikschule
Wer sich musikalisch auf Weihnachten einstimmen will, kann das auch dieses Jahr mit den Querfurter ... [mehr]
 
07.12.​2019
17:00 Uhr
Weihnachtskonzert der Burgmusikschule
Wer sich musikalisch auf Weihnachten einstimmen will, kann das auch dieses Jahr mit den Querfurter ... [mehr]
 
07.12.​2019 bis
08.12.​2019
15. Thaldorfer Adventsmarkt
Zum 15. Mal laden die Thaldorfer Pfingstburschen auf dem Festplatz am Braunsbrunnen zum ... [mehr]
 
11.12.​2019
14:00 Uhr
Seniorenweihnachtsfeier
Alle Jahre wieder… Senioren-Weihnachtsfeier in Querfurt Am 11. Dezember findet die ... [mehr]
 
14.12.​2019
09:00 Uhr
Weihnachtsbaumschlagen im Ziegelrodaer Forst
Am 14. Dezember können im Ziegelrodaer Forst wieder Bäume geschlagen werden. In der Zeit von 9-15 Uhr findet der Verkauf statt. Einfahrt zum Verkaufsgelände ist am Forsthaus Hermannseck zwischen Querfurt und Ziegelroda. PDF laden [mehr]
 
15.12.​2019
14:00 Uhr
Loderslebener Weihnachtsmarkt - klein aber fein!
Am 3. Advent findet traditionsgemäß der Loderslebener Weihnachtsmarkt auf dem Parkplatz vor dem ... [mehr]
 
15.12.​2019
16:00 Uhr
Bigband-Weihnachtskonzert
Weihnachtliche Klänge im Bigband Sound wird es am 3. Advent im Kulturhaus Obhausen geben. Die ... [mehr]
 
20.12.​2019 bis
22.12.​2019
Querfurter Weihnachtszauber
Der 15. Querfurter Weihnachtszauber findet auch in diesem Jahr wieder auf dem Gebiet der Querfurter ... [mehr]
 
01.01.​2020
09:00 Uhr
Katerpokal
Auf der Kegelbahn in Gatterstädt wird der Katerpokal an Neujahr ausgetragen. [mehr]
 
11.01.​2020
19:30 Uhr
Abba - Abalance - The Show - Merseburg
In einer abendfüllenden Show vereint "ABALANCE", eine der dienstältesten ABBA-Revival-Bands, die ... [mehr]
 
16.05.​2020
14:00 Uhr
3. Querfurter Weinbergfest
Am 16. Mai wird zum dritten Mal das Weinbergfest auf dem städtischen Weinberg „St. Bruno“ ... [mehr]
 

Fotoalben



Gastroangebote


07.12.​2019 bis
08.12.​2019
Zum 15. Mal laden die Thaldorfer Pfingstburschen auf dem Festplatz am Braunsbrunnen zum ... [mehr]
 
20.12.​2019 bis
22.12.​2019
Querfurter Weihnachtszauber
Der 15. Querfurter Weihnachtszauber findet auch in diesem Jahr wieder auf dem Gebiet der Querfurter ... [mehr]
 
16.05.​2020 bis
16.05.​2020
14:00 Uhr
Am 16. Mai wird zum dritten Mal das Weinbergfest auf dem städtischen Weinberg „St. Bruno“ ... [mehr]
 

Aktuelle Meldungen

Ein guter Tag für Gatterstädt

Am 4. November begannen mit einem symbolischen Spatenstich im Ortsteil Gatterstädt die Bauarbeiten für den dritten Bauabschnitt (Mühlenstraße und Allstedter Straße) der abwasserseitigen Erschließung.

Wie schon bei den vorausgegangenen Bauabschnitten handelt es sich auch hier wieder um ein Gemeinschaftsprojekt der Stadt Querfurt gemeinsam mit dem Stadt Querfurt – Abwasserbetrieb, der MIDEWA und dem Landkreis.

Der finanzielle Umfang der Erschließung der Mühlenstraße wird sich auf rund 180.000 Euro belaufen. Die Firma Konetzny aus Barnstädt führt diese Arbeiten aus.

Für die Arbeiten an der Allstedter Straße ist die Firma Heitkamp aus Teutschenthal verantwortlich. Die Bausumme dieser Maßnahme einschließlich der Anteile des Landkreises und der MIDEWA belaufen sich auf rund 430.000 Euro.

Insgesamt hat der Stadt Querfurt – Abwasserbetrieb als Hauptträger der Baulast beim Ausbau des Schmutz- und Regenwasserkanals in Gatterstädt bereits 1,6 Mio. Euro verbaut.

Doch auch mit dem dritten Bauabschnitt sind die abwasserseitigen Erschließungsmaßnahmen in Gatterstädt noch nicht beendet. So soll ab Mitte 2020 die Osterhäuser Straße ertüchtigt werden. In einer gemeinsamen Maßnahme mit der MITNETZ, die die Erdkabel und der MIDEWA, die die Wasserleitungen erneuert, wird die Stadt Querfurt im Anschluss in die Gehwege, die Fahrbahn und die Straßenbeleuchtung investieren.

„Bis dahin erwarten wir auch eine verlässliche Aussage des Landes, wie es mit dem Thema Straßenausbaubeiträge weitergehen soll“, machte Bürgermeister Andreas Nette in seiner Rede zum Spatenstich deutlich.

Spatenstich zum 3. Bauabschnitt in Gatterstädt

Im Anschluss an die Osterhäuser Straße soll ab 2021 in gleicher Weise die Loderslebener Straße erneuert werden, bevor die verbleibenden Bereiche (Siedlerstraße, Rädchenweg, Feldstraße und Dreiackerweg) erschlossen werden. Nach heutiger Planung kann mit einer vollständigen abwasserseitigen Erschließung des Ortsteiles Gatterstädt bis Ende 2025 gerechnet werden.

„Die abwasserseitige Erschließung Gatterstädts in Verbindung mit den weiteren Ertüchtigungen der Infrastruktur ist das umfänglichste Investitionsvorhaben der Stadt Querfurt in den letzten Jahren in den Ortsteilen und auch in der mittelfristigen Zukunft. Man kann also sagen: Es ist ein guter Tag für Gatterstädt“, so der Bürgermeister zum Abschluss seiner Rede.

 

Foto zur Meldung: Ein guter Tag für Gatterstädt
Foto: 3. BA Gatterstädt

Schnell vom Mägdegrund zum Einkaufszentrum

Seit Anfang November können die Bewohner des Mägdegrundes schnell zum Einkaufszentrum Vor dem Nebraer Tor gelangen. Der Ausbau eines Trampelpfades und der Abbau von Treppenstufen lässt auch ältere oder gehbehinderte Menschen den Weg leicht nehmen. Carmen Grimm, die erst vor kurzem in die Senioreneinrichtung der Wohnungsbaugenossenschaft e.G. im Mägdegrund gezogen ist, überzeugte sich gemeinsam mit dem Bürgermeister Andreas Nette und dem Vorsitzenden der Wohnungsbaugenossenschaft, Jörg Rolle, von der guten Anbindung.

„Da kann ich jetzt immer mal schnell hoch zum Einkaufzentrum fahren. Das habt ihr toll gemacht“, lobte Carmen Grimm den Bürgermeister, der auch versprach schnellstmöglich für eine weitere Beleuchtung auf dem Weg zu sorgen.

Der neue Verbindungsweg führt auch direkt zur Mehrzweckhalle

Foto zur Meldung: Schnell vom Mägdegrund zum Einkaufszentrum
Foto: Bürgermeister Andreas Nette, Carmen Grimm und Jörg Rolle, Vorsitzender der Wohnungsbaugenossenschaft, freuen sich über den neuen Verbindungsweg zwischen Mägdegrund und Einkaufszentrum

Stadtwald beschäftigt Bauausschuss

Am 7. November kam der Bauauschuss des Querfurter Stadtrates zu seiner letzten Sitzung in diesem Jahr zusammen. Den Schwerpunkt auf der Tagesordnung bildete die Vorstellung des Maßnahmeplans zur Totholzbeseitigung und Wiederaufforstung durch den von der Verwaltung  beauftragten Förster Herrn Schiffner.

Sturmtief Friederike sowie die letzten beiden Hitzesommer haben erhebliche Schäden innerhalb der 140 ha städtischen Waldflächen angerichtet. Hinzu kommen Krankheiten wie Diplodia und Schädlingserreger wie der Borkenkäfer, die den geschwächten Bäumen zusätzlich zu schaffen machen. Insbesondere bei den Nadelgehölzen in den Mischwaldbeständen ist mit einem Totalausfall zu rechnen. In Summe sind 5.376 Festmeter Totholz auf 25ha zu beseitigen.

Die Stadtverwaltung hat daher Fördermittel aus der Richtlinie Waldschutz 2019 des Landes i.H.v. 37.500,00 € beantragt um die entstehenden Aufwendungen hierfür teilweise zu kompensieren, denn ein kostendeckender Verkauf des Totholzes ist aufgrund der geringen Preise in Folge des kollabierten Holzmarktes durch das Überangebot fast nicht möglich. Ein Großteil des Holzes wird ins Ausland verkauft werden, weil dort noch im Verhältnis zur aktuellen Lage in Deutschland moderate Preise bestehen. Ziel des Maßnahmeplanes von Herrn Schiffner ist es nun die städtischen Waldflächen im Jahr 2020 vom vorhandenen Totholz zu befreien, um die Voraussetzungen  für die Wiederaufforstung zu schaffen.

Diese soll innerhalb von drei Jahren ab 2021 vorgenommen werden. Insgesamt wird hierbei mit einem Aufwand von ca. 100.000 € gerechnet. Auch hierfür stellt das Land Fördermittel mit einer Quote von 80 % zur Verfügung. Die Anforderungen und Erwartungen hierfür sind allerdings insbesondere hinsichtlich des Erfolgs sehr groß. Um die Voraussetzungen zu erfüllen, Landesunterstützung zu erhalten, würde sich der Aufwand auf etwa 150.000,00 € erhöhen, da beispielsweise die frisch aufgeforsteten Bestände eingezäunt werden müssten, um Wildverbiss zu verhindern. Nach fünf Jahren würde die Maßnahme kontrolliert und bei ausbleibendem Erfolg, den insbesondere hinsichtlich der aktuellen Wetterverhältnisse niemand garantieren kann, die Fördermittel zurückgezahlt werden müssen. Daher bestand seitens des Ausschusses Einigkeit darüber die Aufforstung ohne die Bindung von Fördermitteln durchzuführen.

Der Bürgermeister schlug vor, diese Problematik an das Land zu kommunizieren, um zu bewegen, dass auch für weniger aufwendige Aufforstungsprojekte Fördermittel bereitgestellt und die Maßstäbe für die Erfolgskontrolle reduziert werden, um die Gefahr einer Rückzahlung zu minimieren. Die aktuelle Situation müsse auch Ausnahmeregelungen möglich machen.

In der Diskussion kam der Vorschlag den Wald sich selbst zu überlassen und dessen Bewirtschaftung aufzugeben, da extreme Klimaereignisse, wie die der letzten Jahre, zunehmen würden, man daher ständig vor derartigen Problemen stehen könnte und eine gewinnbringende Nutzung des Waldes zunehmend schwierig sein würde. Der Bausauschuss verabredete sich daher, das Thema im Frühjahr erneut zu beraten und sich auch vor Ort ein Bild zu machen.

In einem zweiten Vortrag stellte Dr. Matthias Henniger als Geschäftsführer den Geo-Naturpark Saale-Unstrut Triasland vor. Er ging insbesondere auf die Projekte ein, die der Verein in diesem und dem kommenden Jahr umgesetzt hat bzw. noch umsetzten wird. Die Stadt Querfurt bedient sich für verschiedenste Projekte des Know- Hows und der Kontakte des Naturparks, die insbesondere aufgrund ihres freiwilligen Charakters bzw. der finanziellen Situation im städtischen Haushalt nicht darstellbar wären.

 Für mehr als 116.000 € sind Projekte  auf dem Querfurter Stadtgebiet in diesem Jahr angeschoben bzw. umgesetzt worden. Dazu zählen verschiedene Beweidungsprojekte in Vitzenburg, Grockstädt oder in der Steinklöbe nahe der Arche,  die Schaffung von Trockenlebensräumen, beispielsweise an den Hängen der Vitzenburg, das Aufstellen von zwei Sitzgruppen in Vitzenburg und Spielberg, Schaffung von Blühwiesen in Querfurt und Lodersleben, die Pflege der Streuobstwiese in Landgrafroda am Hagen bis hin zu zwei Futterautomaten am Tiergehege im Hermannseck. Dort wird über das Pflege- und Entwicklungskonzept im nächsten Jahr auch der Klapperborn ertüchtigt, um ihn für Besucher attraktiver zu machen.

Für 75.000 € wird 2020 der verbleibende Teil der Eiskellermauer über die Arten-Sofort Förderung saniert und der Eiskeller als Fledermausquartier ausgewiesen. Mit dieser Maßnahme werden die oberhalb gelegenen Anlieger durch die Sicherung der Mauer wie auch die Stadt selbst unterstützt und der Eiskeller kann zukünftig auch als Ausgleich für bestehende Quartiere auf der Burg dienen, sofern diese durch die Sanierungsarbeiten beeinträchtigt werden.

Es wurde deutlich, dass die Mitgliedschaft im Geo-Naturpark Saale-Unstrut-Triasland für die Stadt Querfurt bei einem Jahresbeitrag von nur 1.400 € einen außerordentlichen Mehrwert darstellt.

Im folgenden Tagesordnungspunkt erläuterte der Bürgermeister die derzeitige auf den Ortseilen laufende Abfrage zur Umbenennungen von doppelten Straßenamen. Er machte deutlich, dass dies insbesondere im Hinblick auf den Rettungsdienst Sinn macht, um Verwechslungen zu vermeiden.

Weiter beschäftigte sich der Bauausschuss mit der Billigung der Entwurfsplanung zum laufenden B-Planverfahren „Wohnen am Waldweg“ in Querfurt. Ein Projekt, das durch privates Engagement vorangetrieben wird und welches die Schaffung von insgesamt 13 Wohnbaugrundstücken vorsieht. Der Bürgermeister betonte, dass sich dieses Projekt sehr gut in die Strategie der Stadtverwaltung einfüge, der gestiegenen Nachfrage nach Baugrundstücken von vor allem jungen Familien entgegen zu kommen, um den Zuzug in unsere Region zu begünstigen.

Abschließend wurden durch den Sachgebietsleiter Bauwesen, Herrn Bruchardt in einem kurzen Vortrag die laufenden bzw. anstehenden Bauprojekte der Stadt vorgestellt.

Die Dauer der Sitzung von etwa drei Stunden zeigt, dass sich der Ausschuss eingehend mit den einzelnen Punkten auf der Tagesordnung auseinandersetzte und es hierzu eine sachliche Diskussion gab, wie sie auch wünschenswert ist.

Foto zur Meldung: Stadtwald beschäftigt Bauausschuss
Foto: Stadt Querfurt

Seit 15:11 Uhr ist Querfurt wieder in Narrenhand

Wie überall in Deutschland haben auch in Querfurt am 11.11. die Narren wieder das Zepter übernommen.

Traditionell wird in Querfurt der Schlüssel des Rathauses vom Bürgermeister an die Prinzenpaare übergeben.

 

Schlüsselübergabe 2019

 

Die Stadt Querfurt wird seit 15:11 Uhr durch das Stadtprinzenpaar Simone I. und Ronny I. und das Kinderprinzenpaar Johanna I. und Elias I. regiert.

Über 150 Zuschauer verfolgten die Schlüsselübergabe und bejubelten das Programm, das zu Ehren der Prinzenpaare auf dem Markt vor dem Rathaus gezeigt wurde.

 

 

 

 

Ausstellung "Von der Friedlichen Revolution zur Deutschen Einheit" im Rathausfoyer

Ab sofort ist im Foyer des Rathauses zu den üblichen Öffnungszeiten die Ausstellung "Von der Friedlichen Revolution zur Deutschen Einheit" zu sehen.

 

Wir suchen Deinen Verein!

Im Zuge des 2020er Cups der Wohnungsbaugesellschaft mbH Querfurt suchen wir Deinen Verein.
Mit unserer alljährigen Spendenaktion „Torpatenschaft“ beim traditionellen Hallenfußballturnier der WBQ  und des VfL Querfurt 1980 e.V. wollen wir auch wieder andere Vereine der Stadt Querfurt und deren Ortsteile unterstützen. Es soll also auch 2020 wieder ein Teil des Erlöses an Euch gehen.

Wie funktioniert das?

Dein Verein kann sich bis zum 15.01.2020 bei uns bewerben. Dies kann formlos per Post oder E-Mail geschehen. Ihr könnt uns aber auch gerne ein Bewerbungsvideo schicken – der Kreativität sind da keine Grenzen gesetzt.

Was sollte in der Bewerbung für die Unterstützung enthalten sein?

  1. Stellt Euren Verein kurz vor und sagt uns, wie Euer Vereinsleben aussieht.
  2. Beschreibt, für welches Projekt die Unterstützung verwendet werden soll und welches Ziel Ihr damit erreichen wollt.

 Wie erfolgt die Auswahl?

Andreas Nette (Bürgermeister), Thomas Müller (Geschäftsführer WBQ) und Robert Stöhr (Vereinsvorsitzender VfL Querfurt) entscheiden über die beste Bewerbung. Der Gewinner wird dann im Zuge der Spendenaktion „Torpatenschaft“ am Freitag den 31.01.2020 geehrt und bekommt ein Teil der gesammelten Spenden an diesen Abend feierlich übergeben.

Einzige Voraussetzung: Ihr müsst ein gemeinnütziger Verein aus der Stadt Querfurt oder deren Ortsteilen sein und die Bewerbung geht bis spätestens 15.01.2012 bei uns ein.

Nun liegt es an euch. Bewerbt euch bis zum Stichtag und sendet die Unterlagen an:

VfL Querfurt 1980 e.V.                                 Wohnungsbaugesellschaft mbH Querfurt
Obhäuser Weg 4                                             An der Geistpromenade 33
06268 Querfurt                                                06268 Querfurt
vflquerfurt(at)gmail.com                               mueller(at)wohnen-in-querfurt.de

 

Wir freuen uns auf kreative Bewerbungen.

 

Foto zur Meldung: Wir suchen Deinen Verein!
Foto: WBQ

Querfurt News ab sofort über www.querfurt.de abrufbar

Ab sofort können Besucher der Querfurter Homepage die Querfurt News der PUNKTum Fernsehen GmbH & Co. KG über die Seite der Stadt Querfurt erreichen.

In der Fußzeile finden die User unter "Weiteres" den Link zu den "Querfurt News".

Schauen Sie selbst, welche interessanten Filmbeiträge zu den verschiedenen Querfurter Themen erstellt wurden.

 

Wo finde ich den Link zu den Querfurt News?

Foto zur Meldung: Querfurt News ab sofort über www.querfurt.de abrufbar
Foto: PUNKTum Fernsehen GmbH &Co. KG

Verkehrsführung ab 23. Oktober geändert wegen Bauarbeiten

Auf Grund von Bauarbeiten in der Sitzenstraße wird die Verkehrsführung in der Bornstraße geändert. Die Einbahnstraßenregelung der Bornstraße wird für die Zeit der Bauarbeiten entgegengesetzt eingerichtet.

D.h. vom 23.10. - 01.11.2019 kann die Bornstraße nur aus Richtung Sitzenstraße befahren werden. Die Einfahrt aus Richtung Lederberg ist für diesen Zeitraum verboten.

Zugleich gilt für den Bereich der Sitzenstraße zwischen Einmündung Bornstraße und Lederberg (Baustelle) Halteverbot. Da dieser Teil der Straße für den genannten Zeitraum zur Sackgasse wird, muss das Befahren der Straße in beiden Richtungen ermöglicht werden.

Die Anwohner und Besucher werden gebeten, auch in den Abend- und Nachtstunden das Halteverbot zu beachten.

Foto zur Meldung: Verkehrsführung ab 23. Oktober geändert wegen Bauarbeiten
Foto: Achtung Baustelle!

Straßensperrungen im Stadtgebiet

Derzeit gesperrt:

 

 L 172 zwischen Abzweig Leimbach und Ziegelroda

bis voraussichtliche 31.07.2020

wegen Brückenneubaus und Straßenbau

Umleitungen  führen über die L 217 - Roßleben - L 214 - Nebra – B 250 (und umgekehrt) bzw. L 1218 - Allstedt - L 219 - Lodersleben – Querfurt

 

Parkplatz vor dem Burggelände

(2 Parkstellflächen für Behinderte sind nutzbar, der Fußgängerverkehr sowie die Zufahrt sind möglich)

 

Hinweis für Anwohner und Autofahrer zum Bauernmarkt!

Die gesamte Altstadt (ab Zufahrt Nebraer Straße und Lederberg) ist am 21.09.2019 ab 7:30 Uhr für den Durchgangsverkehr gesperrt.

 

Voll gesperrt werden am Samstag, dem 21. September 2019 ab 7:30 Uhr auf Grund des Bauernmarktes die Nebraer Straße, Markt, Klippe, Merseburger Straße, Lederberg und Klosterstraße.

In der Innenstadt gilt auf folgenden Straßen und Plätzen an diesem Tag von 7:00 - 19:00 Uhr Parkverbot:
Nebraer Straße, Neue Straße, Kirchplan (zzgl. 22.09.), Markt, Prof.-Voigt-Straße, Tränkstraße, Klippe, Matzplatz, Hinter dem Wehr, Lederberg (ab Einmündung Sitzenstraße), Klosterstraße, Friedhofstraße (zwischen Klosterstraße und Friedhofskappelle), Graben;

 

Auf Grund des Frühschoppens im Weindorf am Sonntag, dem 22. September 2019 bleibt der Kirchplan bis ca. 18:00 Uhr gesperrt.

Parkplätze stehen im Außenbereich ausreichend zur Verfügung.

 

Foto zur Meldung: Straßensperrungen im Stadtgebiet
Foto: Bildquelle: Pixabay

Paul-Straube-Park bleibt aus Sicherheitsgründen gesperrt

Auf Grund der langanhaltenden Trockenheit  und der daraus resultierenden Gefahr des Astbruchs bleibt die Sperrung des Parks für Fußgänger bestehen. Sicherheit geht vor! 

Die Arbeiten im Rahmen der Verkehrssicherungspflicht, auch an anderen städtischen Baumbeständen, dauern weiter an.

Energiegeladen ins neue Ausbildungsjahr

Zurzeit gibt es bei der MIDEWA 16 Azubis und BA-Studenten / Entdeckertour am 1. August / Nachwuchsgewinnung wichtiges Thema im Unternehmen

Die 16 Auszubildenden und BA-Studenten der MIDEWA Wasserversorgungsgesellschaft in Mitteldeutschland mbH gehen auf Entdeckertour – und erleben so einen ereignisreichen Start ins neue Ausbildungsjahr. Das Motto lautet „Energiegeladen in die Zukunft“.

„Wir wollen unseren angehenden Fachkräften und Studenten, die bei uns den Praxisteil ihrer Ausbildung bestreiten, zeigen, womit wir uns bei der MIDEWA täglich beschäftigen. Jeder hat seinen Bereich, seine Ansprechpartner im Unternehmen. Aber an diesem Tag sollen alle einmal bewusst über den eigenen Tellerrand blicken und sich mit neuen Themen auseinandersetzen“, informiert Anna Mank, Mitarbeiterin der Personalabteilung und Ausbildungsverantwortliche im Unternehmen. Mit diesem Anspruch geht es am 1. August auf die Kläranlage nach Hettstedt (Landkreis Mansfeld-Südharz). Die MIDEWA betreibt die Kläranlage im Auftrag des Abwasserzweckverbandes Wipper-Schlenze.

Bei ihrem Rundgang werden die Nachwuchskräfte eine Menge Neues hören und sehen. Im Fokus steht dort das Thema Energiemanagement. Welche Reinigungsstufen benötigen am meisten Energie? Wo gibt es sinnvolle Einsparpotenziale? „Wir sind mit unserem Energiemanagement zertifiziert. Aber das ist erfahrungsgemäß immer ein ziemlich trockenes Thema, gerade für den Nachwuchs. Deshalb suchen wir gezielt den Praxisbezug, um unseren Azubis zu erläutern, was das für unsere Arbeit bedeutet, bewusst mit Energie umzugehen“, schildert die Ausbildungsverantwortliche.

Anschließend geht die MIDEWA-Entdeckertour weiter nach Halle (Saale). Wo dann Teamgeist gefragt sein wird, wenn sich die jungen Leute in einen Escaperoom begeben und gemeinschaftlich beweisen dürfen, wie man sich aus dieser Misere wieder befreit.

Der Start ins neue Ausbildungsjahr beginnt um 8.30 Uhr und soll gegen 16.30 Uhr enden. „Wir hoffen, dass unsere Azubis und Studenten jede Menge Spaß haben und mit viel Freude das neue Ausbildungsjahr angehen. Gut ausgebildete Mitarbeiter“, betont Anna Mank, „sind unsere wichtigste Ressource. Das beginnt schon bei der Nachwuchsgewinnung. Für uns ist das ein enorm wichtiges Thema, dem wir uns intensiv widmen. Wir sind jederzeit offen für junge Leute, die Lust haben, uns und unsere umwelttechnischen Berufe kennenzulernen.“ Bewerbungen seien jederzeit willkommen, ergänzt sie.

Mehr im Netz: www.midewa.de/karriere und auf Instagram: #Deine Ausbildung

Foto zur Meldung: Energiegeladen ins neue Ausbildungsjahr
Foto: Midewa

Wasserqualität: Aktuelle Analysewerte liegen vor

MIDEWA bildet Werte im Internet ab / Wasserhärte für Kunden von größtem Interesse / 2018: mehr als 1 400 Proben mit rund 23 000 Parametern

Die aktuellen Qualitätsparameter des Trinkwassers sind jetzt auch auf der Internetseite der MIDEWA Wasserversorgungsgesellschaft in Mitteldeutschland mbH veröffentlicht.

„Es handelt sich um einen Ausschnitt aus unserem regelmäßig durchgeführten Untersuchungsprogramm und um Mittelwerte der Analysen aus dem Jahr 2018“, informiert Christine Gronwald, Mitarbeiterin der technischen Abteilung und Expertin für Fragen der Trinkwasserqualität bei der MIDEWA. Das Unternehmen ist per Gesetz dazu verpflichtet, einmal im Jahr die Analyseergebnisse „in geeigneter Form“, wie es heißt, abzubilden.

Im vergangenen Jahr sind im gesamten Versorgungsgebiet rund 23 000 verschiedene Parameter in mehr als 1 400 Trinkwasseranalysen bestimmt worden – ähnlich viele wie in den Vorjahren auch. Die Proben wurden sowohl am Ausgang von Wasserwerken und an den Übergabestellen von der Fernwasserversorgung Elbaue-Ostharz GmbH genommen, als auch unmittelbar im Versorgungsnetz, hier vor allem in öffentlichen Einrichtungen, wie Kindergärten, Schulen, Seniorenheimen und direkt beim Endverbraucher zu Hause. Hinzu kommen Proben der jeweils zuständigen Gesundheitsämter, die zusätzlich zu denen des Wasserversorgers und unabhängig davon genommen werden. „Das gibt uns und vor allem unseren Kunden eine noch größere Sicherheit, dass die Wasserqualität einwandfrei ist und die strengen Vorgaben der bundeseinheitlichen Trinkwasserverordnung eingehalten werden“, sagt Christine Gronwald. „Trinkwasser“, betont die MIDEWA-Expertin, „ist ein Lebensmittel. Deshalb wird auf dessen Güte besonderes Augenmerk gelegt – im Interesse der Verbraucher.“

Den Kunden, weiß Christine Gronwald, würde vor allem die Wasserhärte interessieren. Obwohl es sich dabei streng genommen gar nicht um ein Qualitätskriterium laut Trinkwasserverordnung handelt. „Ob das Wasser härter oder weicher ist, sagt überhaupt nichts über die Güte aus. Daran lässt sich lediglich ablesen, wie hoch der Anteil an gelösten Kalzium- und Magnesiumverbindungen, den klassischen Härtebildnern, im Wasser ist.“ Wichtig sei die Härte allerdings für die Einstellung der Haushaltsgeräte und die Dosierung von Geschirrspül- oder Waschmittel. Hier sollte sich der Kunde gut informieren.

Unabhängig von der Härte des Wassers muss die MIDEWA jederzeit gewährleisten, dass die in der Trinkwasserverordnung definierten Grenzwerte eingehalten werden. „Entscheidend ist, dass die Bakteriologie jederzeit unbedenklich ist, dass wir mit unserem Wasser also keine Krankheitserreger verbreiten“, erläutert Christine Gronwald. Sobald an irgendeiner Stelle Abweichungen von der Trinkwasserverordnung auftreten, gehe man dem selbstverständlich nach, versichert die MIDEWA-Mitarbeiterin. Dann werde eine erneute Probe veranlasst und die Ursache der Abweichung gesucht – so lange, bis das Wasser wieder einwandfrei ist.

Im Übrigen gilt die Trinkwasserverordnung auch für die Hausinstallation des Kunden. Christine Gronwald: „Als Wasserversorger sind wir für die Trinkwasserqualität bis zum Wasserzähler verantwortlich. Was viele nicht wissen: Der Kunde muss selbst dafür Sorge tragen, dass die Qualität bis zum Wasserhahn in Küche und Bad einwandfrei bleibt.“ Wenn zum Beispiel mechanisch wirkende Partikelfilter eingebaut sind, müssen diese regelmäßig gespült oder ausgetauscht werden. Noch ein wichtiger Hinweis: Arbeiten an der Hausinstallation sollten nur Fachbetriebe ausführen, die in das Installateurverzeichnis des Wasserversorgers eingetragen sind. Eine entsprechende Auflistung mit Unternehmen der Region ist, wie die aktuellen Trinkwasserwerte auch, auf der Internetseite der MIDEWA zu finden.

Wer wissen will, wie das Trinkwasser in seinem Ort beschaffen ist, der gelangt über die Startseite der MIDEWA im Internet zu den aktuellen Analysewerten. Durch die Eingabe der Postleitzahl oder des Ortes sowie des Ortsteils landet der Kunde direkt in seiner zuständigen Niederlassung und findet dort unter dem Menüpunkt “Trinkwasserwerte“ die Trinkwasserparameter mit den Jahresmittelwerten von 2018.

 

 

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Foto: MIDEWA

Bewerbung um europäische LEADER-Fördermittel ist vom 01.05.2019 bis zum 01.07.2019 möglich!

LEADER ist ein Programm der Europäischen Union und des Landes Sachsen-Anhalt für die Entwicklung im ländlichen Raum. Es ist ein Mitmachprogamm für die Menschen vor Ort und ermöglicht regionale Prozesse aktiv mitzugestalten, Strukturschwächen zu mildern und den Alltag attraktiver zu machen. Begleitet wird LEADER im Burgenlandkreis und dem südlichen Saalekreis von den Landkreisen, den zwei Lokalen Aktionsgruppen (LAGen) Naturpark Saale-Unstrut-Triasland mit der Vorsitzenden Manuela Hartung und Montanregion Sachsen-Anhalt Süd mit dem Vorsitzenden Andy Haugk, sowie deren LEADER-Management unter der Leitung von Steffi Einecke.

 

Derzeit werden durch drei Bewilligungsbehörden des Landes Sachsen-Anhalt (Landesverwaltungsamt, Investitionsbank, Amt für Landwirtschaft, Flurneuordnung und Forsten Süd) die 20 Projekte geprüft, welche im Frühjahr dieses Jahres durch Akteure aus den LEADER-Regionen Naturpark Saale-Unstrut-Triasland und Montanregion Sachsen-Anhalt Süd zur Prüfung der Förderfähigkeit eingereicht wurden. Alle vorhaben waren im Herbst 2018 von den Mitgliedern der beiden Lokalen Aktionsgruppen auf deren Prioritätenlisten gesetzt worden.

 

Auch in diesem Jahr können sich Vorhabenträger mit innovativen Projekten für eine Förderung im LEADER-Programm bewerben, wenn mindestens ein Handlungsfeld der Entwicklungsstrategie erfüllt ist. Außerdem muss das geplante Vorhaben mit den LEADER-relevanten Förderrichtlinien des Landes Sachsen-Anhalt übereinstimmen. Der Maßnahmenbeginn des Projektes darf erst nach Bewilligung durch das Amt erfolgen.

 

Die Förderung wird projektbezogen gewährt und als einmaliger Zuschuss anteilig an den Gesamtkosten nach der Realisierung des Projektes ausgezahlt (Erstattungsprinzip); d. h., die Projekte werden vom Träger vorfinanziert. Die Vorhaben werden in unterschiedlicher Höhe gefördert. Bei kommunalen oder Vereins-Projekten kann der Antragsteller eine Förderung von bis zu 80 Prozent erhalten. Private Antragsteller können eine Förderung von bis zu 50 Prozent erhalten.

 

Über die Jahre hinweg haben eine Vielzahl innovativer Projekte unsere Region touristisch gestärkt, aktuell sind z .B. zu nennen: der Ausbau und die Beschilderung der Rad- und Wanderwege in den einzelnen Verbandsgemeinden, Unterkünfte in Laucha, die Erweiterung einer touristischen Einrichtung in Eckartsberga, die Sanierung der Schlosskapelle in Droyßig, die Gestaltung des Aussichtspunktes Cecilie in Krumpa, eine Mühlensanierung zur Beherbergung von Gästen in Mücheln oder die Innensanierung der Haynsburg zur Nutzung als Museum. Im wirtschaftlichen Bereich wurden diverse Arbeitsplätze mit einer Anteilsfinanzierung unterstützt, so im Bereich Projektbegleitung sowie Heimat- und Traditionspflege. Als investive Maßnahmen sind z. B. die Außenanlagen einer Seniorenwohnanlage in Theissen, die Zufahrt zu einem Campingplatz in Granschütz und ein Aufzug im Ärztehaus Teuchern zu nennen. Die Sanierung von Dorfgemeinschaftshäusern, wie in Taucha und Wendelstein oder die Sanierung von Spielplätzen leisten ihren Beitrag zum aktiven Dorfleben. Verschiedene Kirchen und kirchliche Einrichtungen konnten mit Hilfe der LEADER-Förderung erhalten und saniert werden, so z. B. die Kirche Ostrau, die Kirche Profen sowie die Pfarrhäuser in Saubach und Balgstädt.

 

Planen Sie ein innovatives Projekt? Dann können Sie sich jederzeit mit dem LEADER-Management der LAGen Naturpark Saale-Unstrut-Triasland und Montanregion Sachsen-Anhalt Süd in Verbindung setzen. Wir beraten Sie gern hinsichtlich der Umsetzbarkeit Ihres Projektes. Wenn Sie Ihre Maßnahme im kommenden Jahr realisieren möchten, bewerben Sie sich mit einem Projektdatenbogen direkt bei uns. Diesen und weiterführende Informationen finden Sie auf unserer Internetseite www.leader-saale-unstrut-elster.de unter der Rubrik Aktuelles. Wir freuen uns auf Sie.

Weiterhin erreichen Sie das LEADER-Management unter:

Finneplan Einecke

Ansprechpartner: Dipl.- Ing. (FH) Steffi Einecke und Antje Rockstroh

Tel. 03 44 65/ 23 99 87oder

per E-Mail: mail@finneplan-einecke.de.

Gerne erwarten wir Ihre Projekte. Sie sind herzlich eingeladen!

Foto zur Meldung: Bewerbung um europäische LEADER-Fördermittel ist vom 01.05.2019 bis zum 01.07.2019 möglich!
Foto: Lokale Aktionsgruppe Saale-Unstrut-Triasland

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